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  • Katy Perry und Lady Gaga räumen MTV-Videopreise ab
    Überraschung nach Überraschung hat es am Sonntagabend bei der Verleihung der MTV Video Music Awards in Los Angeles gegeben: So hat Lady Gaga im Rennen um die meisten Preise fast Favoritin Katy Perry ausgestochen. Zwar hat Perry drei Trophäen bekommen und Gaga zwei, doch Perry war für neun Preise nominiert gewesen und Gaga nur für drei. Über einen Preis durfte sich Britney Spears freuen - für das beste Popvideo -, doch am allermeisten strahlte Beyonce Knowles, die zuerst die Bühne rockte und dann stolz ihren Babybauch präsentierte.

    am 29. August, um 8:24

B'Day (Deluxe Edition) (disc 1)

  • 01

    Beautiful Liar (3:20)

  • 02

    Irreplaceable (3:48)

  • 03

    Green Light (3:30)

  • 04

    Kitty Kat (3:56)

  • 05

    Welcome to Hollywood (feat. Jay-Z) (3:18)

  • 06

    Upgrade U (feat. Jay-Z) (4:33)

  • 07

    Flaws and All (4:11)

  • 08

    Still in Love (Kissing You) (4:36)

  • 09

    Get Me Bodied (extended mix) (6:19)

  • 10

    Freakum Dress (3:21)

  • 11

    Suga Mama (3:26)

  • 12

    Deja Vu (feat. Jay-Z) (4:00)

  • 13

    Ring the Alarm (3:23)

  • 14

    Resentment (4:42)

  • 15

    Listen (11:22)

alle Titel zeigen

Dangerously in Love

  • 01

    Crazy in Love (feat. Jay-Z) (3:56)

  • 02

    Naughty Girl (3:29)

  • 03

    Baby Boy (feat. Sean Paul) (4:05)

  • 04

    Hip Hop Star (feat. Big Boi and Sleepy Brown) (3:42)

  • 05

    Be With You (4:20)

  • 06

    Me, Myself and I (5:01)

  • 07

    Yes (4:19)

  • 08

    Signs (feat. Missy Elliott) (4:59)

  • 09

    Speechless (6:00)

  • 10

    That's How You Like It (feat. Jay-Z) (3:39)

  • 11

    The Closer I Get to You (feat. Luther Vandross) (4:58)

  • 12

    Dangerously in Love 2 (4:53)

  • 13

    Beyoncé Interlude (0:16)

  • 14

    Gift From Virgo (2:49)

  • 15

    What's It Gonna Be (3:38)

  • 16

    '03 Bonnie & Clyde (feat. Beyoncé) (3:26)

  • 17

    Work It Out (4:09)

  • 18

    Daddy (4:58)

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I Am... Sasha Fierce

  • 01

    If I Were a Boy (4:10)

  • 02

    Halo (4:22)

  • 03

    Disappear (4:29)

  • 04

    Broken-Hearted Girl (4:39)

  • 05

    Ave Maria (3:42)

  • 06

    Smash Into You (4:32)

  • 07

    Satellites (3:08)

  • 08

    That's Why You're Beautiful (3:42)

  • 09

    Single Ladies (Put a Ring on It) (3:13)

  • 10

    Radio (3:39)

  • 11

    Diva (3:21)

  • 12

    Sweet Dreams (3:28)

  • 13

    Video Phone (3:35)

  • 14

    Hello (4:17)

  • 15

    Ego (3:56)

  • 16

    Scared of Lonely (3:43)

  • 17

    Poison (4:05)

  • 18

    Video Phone (extended remix) (feat. Lady Gaga) (5:04)

alle Titel zeigen

Die am 4. September 1981 in Texas geborene Sängerin Beyoncé Giselle Knowles war schon als Kind musikinteressiert. Bevor sie überhaupt sprechen konnte, begann sie schon zu singen und stahl als kleines Mädchen allen anderen im Kirchenchor die Show.

Danach ging es weiter mit klassischem Operngesang, wobei sie immer von ihren Eltern unterstützt wurde. Eine normale Kindheit kannte Beyoncé nicht, denn schon im Alter von 8 Jahren bildete sie mit Latavia Robertson, Letoya Lockett und ihrer Cousine Kelly Rowland eine Girlgroup. Beyoncés Vater Matthew Knowles managte die Gruppe und 1992 traten sie bei „Star Search“ auf. Nach vielen kleineren Auftritten und verschiedenen Plattenlabels kam 1997 der Durchbruch für die Gruppe „Destiny’s Child“. Für die Single „No, no, no“ wurden die Mädchen mit mehrfach Platin ausgezeichnet und waren plötzlich in allen Medien. 1999 folgte dann das Erfolgsalbum „The writings on the wall“ inklusive den 3 Top Ten Hits wie „Bills, bills, bills“, „Jumpin Jumpin“ und „Say my name“. Das Album verkaufte sich über 9 Mio mal und “Destiny’s Child” wurde zu einer der erfolgreichsten weiblichen Bands weltweit. Außerdem erreichte ihre Single „Independent Women Part 1“ die größte Radioquote der Geschichte.

Kurz nach der Bekanntgabe der 5 Grammy-Nominierungen verließen Letoya und Latavia aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Management die Band. Doch kurz darauf stieß Michelle Williams dazu und die Band machte als Trio weiter. Mit dem Song „Say my name“ gewann Destiny’s Child“ bei den Grammys „in den Kategorien „Bester RnB Song“ und „Beste Performance eines Duos oder einer Gruppe“ . Auch mit ihrem dritten Studioalbum „Survivor“ feierte die Band große Erfolge. Im Jahre 2002 brache „Survivor“ den Mädchen einen weiteren Grammy ein.

Doch nach so viel Erfolg entschieden Michelle, Kelly und Beyoncé sich ihren Solokarrieren zu widmen. Wie erwartet zog Beyoncé mit ihrer gewaltigen Stimme und ihrem Sex Appeal alle Aufmerksamkeit auf sich. Bevor im Jahre 2003 ihr Soloalbum „Dangerously in Love“ in die Läden kam, hatte sie schon den Erfolgshit „Bonnie and Clyde 03“ im Duett mit ihrem späteren Ehemann Jay- Z. Beyoncé machte auch keinen Halt vor Hollywood und spielte in dem Film „Austin Powers - Goldmember“ mit. Indem sie bei fast allen Songs auf ihrem Debutalbum mitschrieb, bewies Beyoncé ihr Talent als Songwriter.

Sie wurde bekannt als Diva mit den besten Musikvideos, den größten Ohrwürmern und den meisten Schlagzeilen. Außerdem gab es viele Gerüchte, sie hätte was mit Jay- Z am Laufen. Beyoncé lässt jedoch nicht nur musikalisch von sich reden. Sie ist Werbegesicht für L’oreal und Pepsi und außerdem noch in einigen Kinofilmen zu sehen.

Ein Star wie sie gibt es nicht alle Tage. Deswegen erwarten wir noch mehr von Beyoncé: mehr Musik, mehr Filme, mehr sexy Outfits bitte! „Es ist unmöglich für mich shoppen zu gehen, meine Nägel machen zu lassen oder einfach in einem Einkaufszentrum abzuhängen ohne von Fans umringt zu werden. Wenn Michelle und Kelly dabei sind ist es sogar noch schlimmer. Aber Normalität ist das Opfer, das wir geben. Das gehört nun mal dazu. Man kann sich nicht darüber beschweren“, so Beyoncé über ihren Ruhm.

artist Alesha Dixon Amerie MC Lyte Destiny's Child   user Beyoncé - Run The World (Girls) Beyoncé - Single Ladies Beyoncé - Halo (Live) B'Day (Deluxe Edition) (disc 1) Cover Dangerously in Love Cover I Am... Sasha Fierce Cover
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