IKEA auf der Wohnen & Interieur 2013

Country wird cool! Das ist einer der neuen Trends, die das Wohnjahr 2013 dominieren.
Und: die Farbe knallt! Am 627 Quadratmeter großen IKEA Stand auf der diesjährigen Wohnen & Interieur ist das deutlich zu sehen. Noch bis 17. März dreht sich dort alles um Trends, clevere Lösungen und – das Schlafen!


„Schatz, schlaf doch einfach weiter!“ Wem kommt dieser Satz bekannt vor? Schön wäre es ja – würde der geliebte Morgenmensch nicht unfassbar lärmen und auch noch die grelle Deckenlampe sein Rumoren erleuchten. Damit die Beziehung nicht an solcher Unbill zu Bruch geht, braucht es clevere Lösungen. Und die zeigt IKEA auf der Wohnen und Interieur.

Das Generalthema des Messeauftritts: ruhig, entspannt und gut schlafen. Das hat einen Grund, denn das Schlafzimmer ist in Österreich immer noch ein bisschen „der benachteiligte Ort“. Es ist oft auch noch Abstellraum, Bügelzimmer oder der einzige Platz für den Wäscheständer und den Heimtrainer. Lina Hötzeneder, Interior Designspezialistin von IKEA Österreich und kreativer Kopf hinter dem IKEA Messestand: „Während man das Wohnzimmer gern herzeigt und dort seine Gäste bewirtet, fristet das Schlafzimmer als ‚nicht öffentlicher Ort‘ ein Schattendasein. Dabei verbringt man im Schlafzimmer deutlich mehr Zeit!“.

Auf der Wohnen und Interieur zeigt IKEA, wie man das Schlafzimmer aus dem Dornröschenschlaf holen kann – für verschiedene Geschmäcker, in den unterschiedlichsten Stilen von traditionell über romantisch oder elegant schick bis zum skandinavischen Design. Und, ganz wichtig: für jede Brieftasche!

Damit sich die Besucher besser vorstellen können, was sie selbst verbessern könnten, haben die IKEA Einrichtungsspezialisten komplette Schlafzimmerlösungen in jedem Stil aufgebaut – vom Bett bis zum Kasten, von der Bettwäsche bis zu den Accessoires.

Knallbunt als Blickfang

„Knallbunte Einzelstücke als Blickfang sind heuer der Hingucker!“. Für Lena van Heuven, Interior Design Manager von IKEA Österreich ist dieser Trend eine echte Wohltat. Plötzlich darf man mit Farbe spielen. Ein einziges, knallbuntes Möbelstück verändert den Eindruck komplett. Das Schöne daran: Man kann mit wenig Aufwand für Veränderung sorgen. Die Farben nach Lust und Laune wählen und mit ein paar Accessoires schnell alles umstellen.
Trend Nr. 2 heißt „Rustic“: „‘Swedish Rustic‘, wie wir bei IKEA dazu sagen, weil die Grundlinien eindeutig skandinavisch sind“, so Lena van Heuven. Rustic ist das Mischen von Holz, Metall, schwarz und bunt. Es ist eine Art „Hommage an die natürlichen, ursprünglichen Materialien“. Im Mittelpunkt, so Lena, stehen „Dinge, die so sind, wie sie sind – sehr funktional, ohne viel Schnickschnack. Gleichzeitig dienen als Accessoires ‚alte’ Gebrauchsgegenstände, die sich bewährt haben“. Bei letzteren ist es übrigens egal, ob sie echt alt sind, oder – als Design-Anspielung – nur so aussehen, oder gar nur aufgeklebt sind.

Der dritte, deutlich erkennbare Trend: „Country wird cool”. Mit ein paar kleinen Veränderungen wird der ganze Stil nach und nach aus der traditionellen Ecke gerissen, aufgepeppt und sehr en vogue.

Stauraum als „Dauerbrenner“ in jeder Lebensphase

„Wir haben uns im Vorfeld viele Gedanken gemacht, was Menschen bewegt, was sie sich wünschen, was sie wirklich brauchen“, so Lina Hötzeneder. Herausgekommen sind clevere und zugleich schöne Lösungen für Probleme, mit denen jeder kämpft. Vor allem der Stauraum ist so ein Dauerbrenner – und in jeder Lebensphase Thema Nummer Eins. Es trifft die klassische Schuhsammlerin, die nicht mehr weiß, wohin mit all ihren schönen Fußbekleidungen ebenso wie Mama, Papa, zwei Kinder und Hund, die auf doch recht engem Raum friedlich miteinander leben wollen.

Und natürlich betrifft es auch das Schlafzimmer. Martin Leherbauer, Business Area Manager für den gesamten Schlafzimmerbereich: „Wohnraum wird knapper bzw. teurer. Diese Tatsache bedingt einen der wichtigsten Trends für uns Einrichter: Die Betten werden zunehmend um die Funktion ‚Aufbewahrung‘ erweitert. Sei es, dass sie ins Kopfteil eines Bettes integriert wird oder die clevere Aufbewahrung unter den Betten.“

Sneak preview und persönlicher Look

„Wir zeigen auf der Messe aber auch, wie man rund um ein einzelnes Möbelstück einen ganz persönlichen ‚Look‘ kreieren kann. Denn das ist etwas, was viele gern würden – meist fehlt es aber an der entsprechenden Anleitung, am ‚So geht’s‘“, beschreibt Einrichtungsexpertin Lina Hötzeneder: „Holz oder Weiß sind grundsätzlcih DIE Trendfarben bzw. –materialien im Schlafzimmer. Akzente lassen sich mit den Accessoires setzen. Wer sagt, dass Bett und Nachtkästchen immer einheitlich weiß sein müssen? Oder überhaupt einheitlich? Mit den Kleinmöbeln lassen sich knallige Blickfänge schaffen.“

Was es auch noch zu sehen gibt: eine „Sneak Preview“ auf das coole neue STOCKHOLM Sortiment. Mit dabei etwa die trendigen Mininachtkästchen in bunten Farben, die das perfekte Versteck fürs iPad bieten.

Experten helfen beim richtig Schlafen  

Worauf muss man achten, um richtig gut zu schlafen? Um diese Frage umfassend zu klären, dafür hat sich IKEA kompetente Unterstützung gesichert: Im Rahmen einer schon länger laufenden Kooperation mit Physio Austria, dem Dachverband der heimischen Physiotherapeuten, stehen an den Messenachmittagen Physiotherapeuten beratend zur Seite. Die Gesundheitsspezialisten können wertvolle Tipps geben, die die IKEA Spezialisten gar nicht geben dürften. Dabei geht es vor allem um die Schlafergonomie: Wie kann man den Schlafkomfort verbessern, was ist die richtige Schlafposition für unterschiedliche Typen, was beachten bei Problemen mit der Wirbelsäule, etc.

Übrigens wird IKEA heuer zwar den größten, aber definitiv den nachhaltigsten Messestand haben, den es jemals gab. Schließlich hat sich die Interior Designerin darüber bereits lange Gedanken gemacht: So hat sie ganz bewusst auf das Verlegen eines Bodens verzichtet. Die Möbel werden nach der Messe abgebaut und günstig abverkauft – und alle Teile des Messestands selbst werden von den Messebauern weiterverwendet.

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