Prozess um Bundesbuchhaltungsaffäre
Die sogenannte „Bundesbuchhaltungsaffäre“ beschäftigt ab heute das Wiener Straflandesgericht! Angeklagt ist ein 46-jähriger Ex-Bereichsleiter der Buchhaltungsagentur des Bundes! Der Mann soll satte 16,9 Millionen Euro an Bundesvermögen verschleudert haben und muss sich nun wegen Missbrauch der Amtsgewalt und gewerbsmäßig schwerem Betrug verantworten!Das nennt man wohl wahre Männerfreundschaft! Den Großteil der fast 17 Millionen Euro soll der Angeklagte nämlich seinem Spezi, dem Chef des Wiener Bildungsinstituts „Venetia“ überwiesen haben! Das Institut soll schon lange wirtschaftlich am Ende gewesen sein! Um seinem Kumpel aber aus der Patsche zu helfen, soll der Buchhalter mit Millionenbeträgen an Bundesvermögen ausgeholfen haben! Warum der Betrug so spät aufgeflogen ist, muss jetzt geklärt werden! Vorerst sind 8 Verhandlungstage anberaumt!