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Früher als erwartet sind nun die ersten Ölklumpen an die neuseeländischen Strände gespült worden. Nach der Havarie eines Frachters vor der neuseeländischen Nordinsel ist Schweröl angespült worden. Die Strände wurden gesperrt. Zahlreiche Umweltaktivisten sind bereits im Einsatz um dutzende ölverklebte Tiere zu retten. Zahlreiche Seevögel sind bereits verendet. In der betroffenen Bucht leben unter anderem Wale, Delfine, Pinguine und Seehunde.
An Bord des auf Grund gelaufenen Containerschiffs befinden sich 1.700 Tonnen Schweröl. 30 Tonnen sind bereits ausgelaufen, die Rettungskräfte versuchen weiter die Tanks leerzupumpen und das Schiff zu stabilisieren, es droht auseinander zu brechen.
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