Brutale Krampusläufe
Nach den Zwischenfällen bei einigen Krampusläufen ist jetzt die Diskussion nach mehr Sicherheit neu entflammt. Wie berichtet ist ja in Niedernsill in Salzburg ein 13-jähriges Mädchen von einem Krampus brutal verprügelt worden und hat einen Wadenbeinbruch erlitten. In See im Tiroler Paznauental hat ein Krampus einer Frau mit einer selbst gebauten Peitsche ins Gesicht geschlagen. Das Opfer erleidet unter anderem eine Schädelprellung. Jetzt werden Stimmen nach einer stärkeren Überwachung und mehr Polizeikontrolle laut. Sogar über Alkotests für Krampusse und Perchten wird diskutiert.
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............Jeder Krampusverein ist als Veranstalter alleine für die Sicherheit bei den Umzügen verantwortlich. Das heißt, es muss für genügend Sicherheitspersonal vor Ort gesorgt werden. Das es zu Zwischenfällen oder sogar schwerer Körperverletzung kommt sei tragisch, denn eigentlich geht es hier immer noch um eine Brauchtumsveranstaltung. Sollte aber tatsächlich etwas passieren, haftet der Veranstalter. Stefan Voglstätter, Obmann vom Krampusverein St. Georgen:
OT 3 Stefan Voglstätter volle Veranstaltung als Obmann