Ariana Grande

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Ariana Grande: Explosion bei Konzert

UPDATE 15 Uhr!

Nach dem Attentat auf das Ariana-Grande-Konzert ist zu Mittag ein 23-jähriger mutmaßlicher Helfer festgenommen worden. Angeblich stehen weitere Verhaftungen bevor. Die Terrormiliz IS behauptet unterdessen im Internet, für den Anschlag verantwortlich zu sein.

Unter den 22 Toten des Anschlags sind auch mehrere Kinder. Das jüngste Opfer ist ein achtjähriges Mädchen.

HIER ALLE INFOS:

Beim Auftritt von Ariana Grande in der Manchester Arena in England hat es heute Nacht einen Anschlag gegeben. Mindestens 22 Menschen sterben, 59 weitere werden verletzt! Die Polizei geht von einem erneuten Terror-Anschlag aus!

Viele unter ihnen sind vor allem Teenager, die das Konzert besucht haben.

Wie britische Medien berichten soll es sich um einen Selbstmordattentäter handeln, der sich in der Eingangshalle der Manchester Arena in die Luft gejagt haben soll. Nach Angaben der Polizei soll der männliche Täter einen selbstgebauten Sprengstoff zur Explosion gebracht haben. Augenzeugen berichten auch von einer Nagelbombe.

Manchesters Polizeichef Ian Hopkins:
"Meine Gedanken sind bei den Verletzten, den Toten und deren Angehörigen. Wir werden alles Unternehmen, um sie in dieser schrecklichen Zeit zu unterstützen. Polizisten der Manchester Polizei und andere Notfall-Ermittler sind vor Ort und arbeiten an dem Fall."

Die Polizei geht von einem Einzeltäter aus, jetzt gelte es herauszufinden, ob er Teil eines Netzwerks war, so Ermittler Ian Hopkins.

Bisher hat sich noch niemand zum Anschlag bekannt, allerdings bejubeln ISIS-Unterstützer diesen auf Twitter.

Fotos und Videos im Netz zeigen eine riesige Massenpanik in der Arena. Menschen rennen um ihr Leben. Der Veranstaltungsort ist immer noch abgeriegelt. Der Zugsverkehr zum Victoria-Bahnhof in Manchester - der direkt unter der Arena liegt - wurde eingestellt.

So steht's um Ariana Grande selbst:

Die Sängerin steht sichtlich unter Schock. Das US-Portal "TMZ" berichtet, dass Ariana ihre Welttournee vorerst nicht fortsetzen wird. Das nächste Konzert wäre am Donnerstag in London geplant gewesen, danach im Juni eines in Frankfurt.

Der mögliche Terror-Anschlag in Manchester erschüttert auch dieMusikwelt:

Im Netz gibt es jede Menge Solidarität für Manchester! Die Bürgermeister von Paris und Nizza, die in den vergangenen Jahren Tatort schwerer Terroranschläge waren, haben via Twitter ihr Mitgefühl ausgedrückt. „Heute steht Paris an der Seite Manchesters“, schreibt die Pariser Bürgermeisterin da zum Beispiel.

Auch österreichische Politiker melden sich im Social Web zu Wort:

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