Jay-Z

JAY Z7 PRPhotos 611

Jay-Z präsentiert seinen Musikdienst

Jay-Z geht unter die Streaming-Anbieter! Beyoncés Angetrauter will Spotify und Co Konkurrenz machen und will mit Tidal, seiner Plattform, durchstarten. Nicht das erste Mal, dass sich Jay-Z in eine Branche mischt. Er hat ja auch Musiklabels, Kleidungsmarken und sogar Champagner. Tidal startet Jay-Z mit einigen Stars mit an Bord: Unter anderem Coldplay, Madonna, Kanye West, Rihanna, Daft Punk, Nicki Minaj und auch Usher. Eine Gratis-Version gibt es nicht.

Das kann Tidal:

  • Die Künstler sind Eigentümer, im Vordergrund steht die Musik.
  • Es gibt ein hochwertiges Dateiformat, einen „HiFi-Dienst“ – das ist allerdings mit 19,99 Euro monatlich recht teuer.
  • Tidal ist in 31 Ländern verfügbar, auch in Österreich
  • Es gibt eine Flatrate-Gebühr, die ist in der Basisvariante „Premium“ mit 9,99 Euro vergleichbar mit anderen Diensten.
  • Tidal wirbt mit etwa 25 Millionen Songs und 75.000 Musikvideos.
  • Einige Künstler sind exklusiv, darunter etwa Taylor Swift.

Weitere Artists

Naughty Boy: "Ich bete vor jedem Auftritt"
DJ Afrojack: Sex mit ATV-Tara?
Stefanie Heinzmann steht auf Tattoos
Macklemore & Ryan Lewis sind für Gleichberechtigung
Enrique Iglesias in Masturbations-Video
Jennifer Lopez: Halbnackt in Eiseskälte
Michael Jackson: 60 Tage ohne Schlaf

site by wunderweiss, v1.50