Jay-Z präsentiert seinen Musikdienst

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Jay-Z präsentiert seinen Musikdienst

Jay-Z geht unter die Streaming-Anbieter! Beyoncés Angetrauter will Spotify und Co Konkurrenz machen und will mit Tidal, seiner Plattform, durchstarten. Nicht das erste Mal, dass sich Jay-Z in eine Branche mischt. Er hat ja auch Musiklabels, Kleidungsmarken und sogar Champagner. Tidal startet Jay-Z mit einigen Stars mit an Bord: Unter anderem Coldplay, Madonna, Kanye West, Rihanna, Daft Punk, Nicki Minaj und auch Usher. Eine Gratis-Version gibt es nicht.

Das kann Tidal:

  • Die Künstler sind Eigentümer, im Vordergrund steht die Musik.
  • Es gibt ein hochwertiges Dateiformat, einen „HiFi-Dienst“ – das ist allerdings mit 19,99 Euro monatlich recht teuer.
  • Tidal ist in 31 Ländern verfügbar, auch in Österreich
  • Es gibt eine Flatrate-Gebühr, die ist in der Basisvariante „Premium“ mit 9,99 Euro vergleichbar mit anderen Diensten.
  • Tidal wirbt mit etwa 25 Millionen Songs und 75.000 Musikvideos.
  • Einige Künstler sind exklusiv, darunter etwa Taylor Swift.

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