Justin Bieber darf in den USA bleiben

Justin Bieber darf bleiben. Nachdem ja mehr als 275.000 US-Amerikaner eine Petition unterschrieben hatten, wonach Bieber wegen seiner zahlreichen Skandale und Gesetzesübertretungen nach Kanada abgeschoben werden sollte, hat das Weiße Haus ein Machtwort gesprochen. Eine Deportation wird von US-Präsident Barack Obama abgelehnt. Jetzt brodelt die Gerüchteküche… Immerhin sind ja die Obama Töchter extreme Bieber-Fans!

Das Weiße Haus hat seine Entscheidung, Justin Bieber nicht nach Kanada abzuschieben, damit begründet, dass der Teenie-Star ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor ist. Dank Immigranten, wie Justin Bieber würde das Defizit in den nächsten 20 Jahren um eine Trillion Dollar schrumpfen. Oder in Bieber-Zahlen ausgedrückt, sind das 12,5 Milliarden Konzerttickets und 100 Milliarden Dollar von CD-Verkäufen. Und zudem ist Justin Bieber ja auch kein Unbekannter in Washington. 2010 hat er im Weißen Haus ein Konzert für Präsident Barack Obama gegeben.

Nachdem sich nun das Weiße Haus gegen eine Abschiebung von Justin Bieber ausgesprochen hat, kann der Kanadier seine Greencard und damit auch seinen Wohnsitz in Amerika behalten.

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