Niki Lauda

Fünf Fragen an Niki Lauda
Am Fliegen liebe ich...
Die Freiheit in der Luft so schnell wie möglich von A nach B zu gelangen.
Mein allererster Flug war...
Mein 3-Ecks-Flug bei der Privatpilotenprüfung.
Davon ist mir am besten in Erinnerung geblieben...
Ihn so perfekt geflogen zu haben, dass ich den Flugschein bekam.
Mein bevorzugter Flugzeugtyp...
Airbus, weil es die modernsten Flugzeuge der heutigen Zeit sind.
Niki Lauda über NIKI...
Ich bemühe mich, für den Fluggast ein perfektes Gesamtpaket Preis – Catering – freundliches Service anzubieten.

Biografie
Niki Lauda wurde am 22. Februar 1949 als Sohn einer angesehenen Wiener Industriellenfamilie geboren.
Mit 15 Jahren Kauf des ersten VW Cabrios um ATS 1.500.-, neben der Maturaschule absolvierte er eine Kfz-Mechanikerlehre.
1968: Erstes Rennen mit Mini Cooper S in Mühllacken, 2. Platz,
Beginn einer steilen Formel I Karriere.
  
Niki und die Formel 1
1971: Start der Karriere als Formel I Rennfahrer.
1974 – 77: Fährt er für Ferrari.
1975: Formel I Weltmeister auf Ferrari.
1. 8. 1976: Unfall auf dem Nürburgring,
30 Tage später Rückkehr ins Cockpit.
1977: Zum 2. Mal Formel I-Weltmeister auf Ferrari.
1979: Seit jeher von der Luftfahrt begeistert, gründet Niki Lauda die Lauda Air und tritt aus der Formel I zurück.
1982: Rückkehr in die Formel I im Team McLaren.
1984: 3. Formel I-Weltmeistertitel, diesmal auf McLaren.
1985: Endgültiger Rücktritt aus dem Motorsport und Hinwendung zur Luftfahrt.
1992-1997: Beratungstätigkeit für Ferrari.
 
Niki und die Lauda Air
1979: Gründung der Lauda Air mit zwei Fokker 27.
1979-82: Der Versuch, die Lauda Air weiter auszubauen, scheitert aufgrund der Monopolstellung des österreichischen National Carriers Austrian Airlines. Lauda Air verleast die beiden Fokker 27 und konzentriert sich ausschließlich auf das Bedarfsfluggeschäft.
1985: Beginn der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Basile Varvaressos und dessen Reiseveranstalter ITAS, Einstieg ins Charterfluggeschäft.
ITAS erweitert sein Griechenland-Programm bald um Spanien, die Kanaren und Fernreiseziele, Lauda Air kauft zwei Boeing 737-300 um seine Transportkapazitäten der Zahl der sonnenhungrigen Passagiere anzupassen.
1986: Rasante Aufwärtsentwicklung und Ansuchen um Linienflugkonzession.
1987: Do&Co übernimmt das Catering der Lauda Air.
1988: Startschuss für Linienflüge in den Fernen Osten mit der ersten Boeing 767-300 ER in der Flotte der Lauda Air.
1994: Im März startet die Lauda Air ihre Flüge zu den Europa-Destinationen Barcelona, Madrid, Brüssel, Genf, Manchester und Stockholm mit den neuen Canadair Regional Jets.
1997: Strategische Kooperation zwischen Austrian Airlines, Lauda Air und Lufthansa.
Die Lauda Air übernimmt ihre erste Boeing 777 und nimmt die Strecken Kuala Lumpur (Malaysia), die baltischen Städte Riga, Tallinn und Vilnius, das rumänische Temesvar sowie Verona und Hamburg neu in den Liniendienst auf.
November 2000: Niki Lauda verkauft seine Anteile an der Lauda Air an die Austrian Airlines und tritt als CEO zurück.
 
Die NIKI Luftfahrt GmbH entstand aus der Aero Lloyd Austria GmbH, welche in Folge der Insolvenz der deutschen Muttergesellschaft Aero Lloyd von Niki Lauda im November 2003 mehrheitlich übernommen worden war. Erklärtes Ziel war, neben dem Chartergeschäft auch einen neuen Low Cost Carrier zu etablieren. Zunächst flog NIKI mit zwei Maschinen, einem 174-sitzigen Airbus A 320 und einem 210-sitzigen Airbus A321, österreichische Urlauber von Wien und Salzburg auf die Kanarischen Inseln, Madeira und Ägypten. Anfang des Jahres 2004 holte sich Niki Lauda einen starken Partner an Bord: Air Berlin, die zweitgrößte Fluggesellschaft Deutschlands, ist seit Jahren erfolgreich im Low-Cost-Geschäft tätig.
Gleichzeitig übernahm Air Berlin als Dienstleister Flug- und Crewplanung, Verkaufssteuerung und Service Center für NIKI. In Österreich sind die Abteilungen Flugbetrieb, Bodendienste, Technik, Controlling, Catering, Marketing/Presse, sowie der Verkauf angesiedelt. Neben den bekannten Verbünden der großen Fluggesellschaften war dies der erste Zusammenschluss von Billigfliegern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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