Verkleidet in die Arbeit?

Ein bisschen Spaß muss sein - das gilt auch für all jene, die den Faschingdienstag im Büro verbringen müssen. Verkleidungen sorgen aber immer wieder für Probleme, warnt heute die Arbeiterkammer. Verlangt der Chef ein Faschingsoutfit, kann sich der Dienstnehmer durchaus wehren - wenn dieses entwürdigend oder lächerlich ist. Sich freiwillig zu verkleiden ist erlaubt, solange der Arbeitsablauf nicht gestört wird, so Peter Eckel von der Arbeiterkammer Salzburg.

"Grundsätzlich ist es eben so, wenn ich mich selber verkleiden möchte, sollte man Kontakt mit dem Dienstnehmer aufnehmen. Ansonsten dürfen die Arbeitsabläufe eben nicht gestört werden, also eine Langhaarperücke an einer gefährlichen Maschine ist nicht empfehlenswert. Oder wenn ich in einer vertrauenswürdigen Institution arbeite, wie einer Bank oder einer Rechtsanwaltskanzlei. Da kann man dann sicher nicht mit jeder Verkleidung erscheinen."

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