Brustimplantat-Skandal: Betroffene fordern Schadenersatz

Im Brustimplantat-Skandal geht jetzt auch Österreich gegen den französischen Hersteller in die Offensive! Rund 100 Österreichinnern, denen die krebserregenden PIP-Implantate eingesetzt worden sind, haben sich in den letzten Wochen beim Verein für Konsumenteninformation gemeldet. Die Betroffenen sollen sehr verunsichert, teilweise sogar verängstigt sein, und sie erhoffen sich Schadenersatz. Diese Woche will der VKI die weitere Vorgehensweise bekannt geben. VKI-Juristin Ulrike Wolf:

„Es gibt die Möglichkeit von Musterprozessen, die direkt in Paris eingebracht werden. Auf der anderen Seite laufen ja auch Strafverfahren gegen den Inhaber der Firma, auch hier könnten sich die betroffenen Österreicherinnen anhängen.“

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