Bus-Drama in der Schweiz: Eltern der Opfer unter Schock

Nach dem Horror-Busunfall mit 28 Toten in der Schweiz laufen die Ermittlungen auf Hochtouren! Noch immer ist völlig unklar, wie es zu dem Crash kommen konnte! Klar ist, dass kein weiteres Fahrzeug beteiligt gewesen ist! Der Bus hat aus ungeklärter Ursache die Tunnelwand touchiert und ist danach frontal in eine Nothaltestelle gekracht! An Bord sind zwei belgische Schulklassen gewesen, unter den Todesopfern befinden sich 22 Kinder! Die Eltern und Angehörigen sind nun in der Schweiz angekommen, sie müssen ihre toten Kinder identifizieren! Für die Kriseninterventionsteams eine Riesenaufgabe, Notfallpsychologe Rudolf Moravec:

„Es trifft nicht nur die Eltern, man muss auch an Geschwister, Großeltern, Lehrer, Mitschüler und Freunde denken! Wir erwarten uns, dass Kinder ihr Leben noch vor sich und nicht hinter sich haben! Zudem verbinden wir mit Kinder immer eine gewissen Unschuld! Von daher trifft uns nichts härter, als der Tod des eigenen Kindes!“

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