Tirol: Goldmord - noch viele Fragen offen

Rund um den so genannten "Goldmord" in Tirol laufen die Ermittlungen weiter auf Hochtouren. Viele Fragen sind noch offen. Nach wie vor ist das Gold, das die ermordete Bankangestellte dabei hatte, verschwunden. Noch nicht sicher ist, ob der Täter alleine gehandelt hat. Ein 51-jähriger Sprengstoffexperte und Streifenpolizist soll die Frau ja ermordet haben. Überführt haben den Täter E-Mails und SMS, Christoph Hundertpfund vom Tiroler Landeskriminalamt:

"Ein anonymes Wertkartenhandy hat bei der Tatausführung eine wesentliche Rolle gespielt. Das Handy wurde unmittelbar vor der Tat aktiviert und bei der Tatplanung und Ausführung vom Täter eingesetzt."

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