Goldmord: Gerüchteküche brodelt

Die Ermittlungen im Goldmord in Tirol laufen weiter auf Hochtouren. Neue Details gibt es nicht, dafür reichlich Spekulationen! Die Gerüchteküche brodelt angesichts dessen, dass das Gold im Wert von 300.000€ noch immer spurlos verschwunden ist. Der verdächtige Polizist hilft seinen ehemaligen Kollegen nicht weiter, er schweigt bzw. streitet alles ab. Samuel Turner von der Tirol Krone:

"Der Mordfall an der Tiroler Bankerin Erika Hechenleiter übertrifft jegliche Phantasien. Deshalb ist auch die Gerüchteküche über das Motiv und den Hintergrund groß. Zum Einen wird spekuliert, ob der Polizist als verdeckter Ermittler aufgetreten ist. Zum Zweiten könnten der Polizist und die Bankerin unter einer Decke gesteckt haben und zum Dritten könnte der Polizist als Mittelsmann zum organisierten Verbrechen fungiert haben."

Beamte des Landeskriminalamtes Vorarlberg werden nun weiter versuchen, den 51-jährigen Sprengstoffexperten einzuvernehmen.

Die ganze Story liest du heute auch in der Tirol Krone und auf krone.at.

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