Tod vorgetäuscht: 20 Monate Haft

Kurioser Prozess in Salzburg: Weil er seinen eigenen Tod vorgetäuscht hat, wandert ein 47-Jähriger hinter Gitter. Die Vorgeschichte: Der im deutschen Marburg geborene Mann mit Wohnsitz Henndorf bei Salzburg sitzt auf einem riesigen Schuldenberg. Er hat bereits elf Vorstrafen wegen Betrugs. Da kommt ihm die Idee, seine eigene Sterbeurkunde zu fälschen. Er schickt sie zur Gemeinde Henndorf. Die dortige Standesbeamtin wird aber stutzig, sagt Manfred Heininger von der Salzburg Krone:

‚Aufgeflogen ist es dadurch, dass bei der Gemeinde Henndorf eine Sterbeurkunde mit der durchlaufenden Nummer 853 eingegangen ist. Die zuständige Standesbeamtin hat sich gedacht, so viele Tote kann es in einer kleinen Gemeinde bis Mitte Jänner noch nicht gegeben haben.‘

Die ganze Story liest du heute in der Salzburg Krone und auf krone.at.

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