Tsunami-Gefahr gebannt

 

15.13 Uhr: Das US-Tsunami Warnzentrum hebt die Warnung für den gesamten indischen Ozean wieder auf. Die Beobachtung des Meeres habe ergeben, das die Gefahr gebannt ist.

 

14.40 Uhr: Wissenschaftler rechnen nicht mit großer Tsunami-Gefahr, die Stärke des Bebens habe sich schwächer entwickelt als befürchtet.

 

14.20 Uhr: Die Regierungen der afrikanischen Länder Kenia und Tansania geben eine Tsunami-Warnung für ihre Küstengebiete am Indischen Ozean aus.

 

13.51 Uhr: In der westlichen und nördlichen Aceh-Provinz ist der Wasserspiegel um bis zu 0,8 Meter erhöt. In der Nähe des Epizentrums des Erdbebens im Indischen Ozean soll das Wasser schon zehn Meter zurückgehen. Die Behörden sprechen von einer Tsunami-Gefahr.

 

13.44 Uhr: Auf die zu Indien gehördenen Inseln der Adamanen und Nikobaren rollen Flutwellen in der Höhe von rund 3,9 Metern zu.

 

13.17 Uhr: Ein Nachbeben der Stärke 8,1 erschüttert die Insel Sumatra. Behörden geben eine weitere Tsunami-Warnung aus

 

13.04 Uhr: Laut dem indischen Tsunami-Frühwarnzentrum hat das Erdbeben einen Tsunami ausgelöst. Die Wellenhöhe an unterschiedlichen Stellen im Indischen Ozean liegt bisher nur bei zehn bis 30 Zentimetern. 

Wieder heißt es Zittern vor einer Riesenwelle: Nach einem heftigen Erdbeben vor der Küste Sumatras in Indonesien gibt es Tsunami-Alarm! Das Beben hatte eine Stärke von 8,7. Betroffen ist vor allem die Provinz Aceh. Die Erdstöße sind in einer Tiefe von 33 Kilometern im Indischen Ozean aufgetreten.  Es gibt noch keine Berichte über Verletzte oder Tote. An der Küste Thailands werden vorsichtshalber Touristenorte evakuiert. Laut Behörden dürfte die Welle aber kleiner ausfallen, als zunächst befürchtet. Entwarnt werden kann aber noch nicht. In derselben Region sind Weihnachten 2004 rund 230 000 Menschen nach einer Mega-Flutwelle ums Leben gekommen.

 

site by wunderweiss, v1.50