Cloud Computing ist schmutzig

Dunkle Wolken über Apple, Microsoft & Co! Der Cloud-Computing-Boom führt zu einer großen Nachfrage an Kohle- und Atomstrom. So ein aktueller Bericht der Umweltschutzorganisation Greenpeace. Konsumenten wird durch Cloud Computing ermöglicht, Daten in einem virtuellen Speicher abzulegen und an jedem Ort der Welt abzurufen. Dass dieser Trend den Energiehunger steigert, ist nur den wenigsten Usern bewusst. Claudia Sprinz von Greenpeace:

 „Die Unternehmen haben es selbst in der Hand, ob sie fürs Klima, für die menschliche Gesundheit und natürlich auch für das Gemeinwohl was Sinnvolles beitragen. Nämlich auf erneuerbare Energiequellen umsteigen. Damit profitieren im Grunde genommen alle. Daher ist es ganz wesentlich, dass die Unternehmen Transparenz zeigen."




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