Wieder Diskussion um Hunderassen-Verbot

Nach der blutigen Hundeattacke in Niederösterreich fordern viele Österreicher einmal mehr ein Verbot für bestimmte Hunderassen. Ein Rottweiler hat ja einer Dreijährigen aus dem Bezirk Mistelbach in die rechte Hand gebissen. Das Mädchen ist mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert worden. Jetzt wollen viele ein bundesweites Verbot von Listenhunden wie beispielsweise dem Rottweiler, dem Mastiff oder dem Pibull-Terrier. Hunde-Experten steigen auf die Barrikaden: Das Tier sei nicht zu verteufeln, die Verantwortung liege beim Besitzer, so Gudrun Braun von der „Vereinigung Österreichischer Hundetrainer“:

„Jeder Hundebesitzer muss sich mit seinem Hund beschäftigen und seine Sprache lernen. Ein Hund gibt einem immer zu verstehen, wenn ihm die Situation zu viel wird. Nur der Besitzer muss halt auch darauf reagieren. Manche Hunde haben eben einen sehr kurzen Geduldsfaden und reagieren schnell. Auch das muss der Besitzer wissen und dementsprechend eingestellt sein.“

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