Österreicher können sich keinen Urlaub leisten

Die Österreicher pfeifen finanziell aus dem letzten Loch. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass immer mehr Menschen am Monatsende tatsächlich keinen Euro übrig haben. Grund sind vor allem die rasant steigenden Preise bei Wohnen, Energie und Lebensmitteln. So gibt nur noch jeder Fünfte regelmäßig Geld fürs Fortgehen aus, im Vorjahr war es fast noch jeder Dritte. Einen besonders starken Rückgang gibt es heuer auch beim Urlaub. Für immer mehr Österreicher ist das Verreisen inzwischen unleistbar. Damit kommen die Österreicher aber klar, so Freizeit- und Tourismusforscher Peter Zellmann:

„Die Österreicher sparen zuerst immer beim Urlaub. Das ist für sie kein Verlust der Lebensqualität. Es ist wichtiger, dass man es in den eigenen vier Wänden schön hat und seine Hobbys in der Heimat so gut wie möglich pflegt. Eine Reise ist für viele Luxus und muss nicht unbedingt sein.“

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