Vergewaltigungs-Prozess in Salzburg

Weil er eine junge Frau in seinem Lokal vergewaltigt haben soll, muss sich ein Wirt aus Salzburg vor Gericht verantworten. Der 44-Jährige soll die damals 19-Jährige im Dezember 2010 mit K.O.-Tropfen betäubt und sie dann missbraucht haben.

Das Opfer soll kurz vor Heiligabend eine Lokaltour durch die Salzburger City gemacht haben. Sturz betrunken landet die junge Frau in der Kneipe des Angeklagten. Der Wirt soll ihr heimlich K.O.-Tropfen ins Glas gekippt und sich danach an ihr vergangen haben. Die bewusstlose Salzburgerin wird erst nach Stunden von einer Putzfrau gefunden. Ein Blut- und Harntest bringen den Beweis, dass die Frau K.O.-Tropfen verabreicht bekommen hat. Der Wirt streitet das ab, er behauptet, dass das Opfer freiwillig mit ihm Sex gehabt hätte. Dem 44-Jährigen drohen bis zu 10 Jahre Haft.

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