Kuh aus Güllegrube gerettet

Eine Kuh hat gestern die Feuerwehren im Bezirk Feldkirchen in Kärnten auf Trab gehalten. Das Tier grast zunächst noch seelenruhig auf einer Weide in Gnesau, plötzlich aber stürzt es in eine Grube gefüllt mit Gülle. Feuerwehrleute aus der Umgebung rücken an, um die Kuh mit einem Kran aus der Gülle zu ziehen. Zwei Stunden hat das Ganze gedauert, so Gerhard Harder von der Feuerwehr Himmelberg:

"24 Mann waren im Einsatz. Die Kuh mussten wir zuerst fixieren, damit sie Ruhe gibt. Und dann haben wir sie mittels eines Tragegurtes und mit Seilen und Ketten mit einem Kran herausgezogen. Sie war eigentlich verhältnismäßig ruhig. Sie hat keine Schäden davongetragen, nur reinigen mussten wir sie nachher."

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