17-Jährige nach OP verstorben

Staatsanwaltschaft ermittelt

(31.12.2025) Nach dem Tod einer Jugendlichen, die nach einer Operation Anfang Dezember in der Klinik Oberwart gestorben ist, ermittelt die Staatsanwaltschaft Eisenstadt. Die 17-Jährige soll in lebensbedrohlichem Zustand ins Spital eingeliefert und trotz aller Bemühungen der Ärzte gestorben sein, berichtete die "Kronen Zeitung" am Mittwoch. Die Staatsanwaltschaft Eisenstadt bestätigte auf APA-Anfrage die Ermittlungen, es wurde eine Obduktion angeordnet.

Nach der Einlieferung in die Klinik sei eine Notoperation angeordnet worden. Den Eingriff überlebte das Mädchen aber nicht, es starb laut dem Zeitungsbericht noch im Operationssaal. Nun soll eine Obduktion die Todesursache klären, das Ergebnis steht noch aus, erklärte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Die Gesundheit Burgenland sagte volle Aufklärung und die Unterstützung der Behörden bei den Untersuchungen zu.

(APA/CD)

Gleitschirmpilot (41) ist tot!

SBG: Gegen Felswand geprallt!

Menschenbein im Supermarkt?

Der Kronehit Faktencheck

Kein SPÖ Führungswechsel

Kern tritt nicht gegen Babler an

Medaille 6 für Österreich!

Silber für Johannes Lamparter

STMK: Zugbeleiter attackiert

Zug-Polizei gefordert!

Bub (2) braucht Spenderherz

Europaweite Suche läuft

Bankomatsprengung in Krems

Täter geflüchtet

Sicherheit am Opernball

400 Beamte im Einsatz