Scheuchs 'Tetschn'-Sager löst Debatte aus

Mit seinem 'Tetschn'-Sager hat FPK-Chef Uwe Scheuch eine Debatte losgetreten. Der Politiker hat ja gefordert, Lehrer sollten schlimmen Schülern wörtlich 'a klane Tetschn' geben dürfen und sich später von seiner eigenen Aussage distanziert. Die Lehrer fordern heute mehr Durchgriffsrechte gegenüber Schülern, wobei Ohrfeigen für sie freilich tabu sind. Lehrerinnen müssen sich inzwischen regelmäßig Kraftausdrücke und Aufforderungen zu sexuellen Handlungen gefallen lassen, so Lehrergewerkschafter Jürgen Rainer:

„Ich distanziere mich ganz klar von körperlicher Gewalt, eine Ohrfeige ist absolut kein Mittel. Aber die Lehrer brauchen Unterstützung und auch mehr Rechte, denn ihnen sind die Hände teilweise tatsächlich gebunden.“

Konkret spricht sich die Gewerkschaft für die Wiedereinführung von Erziehungsmitteln wie Nachsitzen aus. 

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