Nachbeben erschüttern Norditalien!

Das Erdbebengebiet im Norden Italiens kommt nicht zur Ruhe. Auch heute Nacht hat es zahlreiche Erdstöße in der Region Emilia Romagna gegeben. Mittlerweile sind über 100 kleinere Nachbeben registriert worden. Sonntagfrüh hat ja ein Beben der Stärke 6,0 Norditalien erschüttert. Mindestens sieben Menschen sind ums Leben gekommen, 50 Menschen sind verletzt. An vielen historischen Gebäuden sind schwere Schäden entstanden. Besonders betroffen sind die Städte Modena, Ferrara, Bologna und Mantua. Tausende Bewohner haben die Nacht in Notunterkünften oder bei Freunden und Verwandten verbracht. Ganz gebannt ist die Erdbebengefahr in der Region noch nicht, das Schlimmste ist aber überstanden:

(Webtext:) In den nächsten zwei Monaten wird es noch zahlreiche weitere Nachbeben geben. In den kommenden Tagen ist auf jeden Fall damit zu rechnen, dass an bereits beschädigten Gebäuden weitere Schäden entstehen können. Die Bebentätigkeit klingt aber langsam ab.

 

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