FPÖ: Martin Graf schwer unter Beschuss

Wirbel um den Dritten Nationalratspräsidenten Martin Graf von der FPÖ. Er soll einer 90-jährigen Frau das Geld aus der Tasche gezogen haben. Konkret soll der blaue Politiker ihr dazu geraten haben, mit ihrem Vermögen eine Privatstiftung zu errichten. 1 Million Euro soll die Frau in diese Stiftung eingebracht haben. Mit dem Geld soll Graf einen Hausanteil für das Gasthaus seiner Familie gekauft haben. Die Frau kann über ihr Vermögen jetzt nicht mehr selbst bestimmen. Sie will den Politiker gerichtlich vom Stiftungsvorstand abberufen lassen. Das reicht aber nicht, sagt Karl Öllinger, Sozialsprecher der Grünen gegenüber Kronehit:

"Martin Graf soll sich aus der Stiftung zurückziehen und auch als Dritter Nationalratspräsident abtreten. Nachdem er das nicht freiwillig machen wird, wird man ihn wohl abwählen müssen."

Graf selbst weist die Vorwürfe auf das Schärfste zurück.

site by wunderweiss, v1.50