180 Schafe stürzen ab

und sterben dabei!

(04.07.2019) 180 Schafe stürzen ab und sterben dabei auf brutale Art und Weise! Das Unglück hat sich in Bayern im Karwendelgebirge ereignet. Die Tiere sind auf ca. 1500 Meter Höhe unterwegs gewesen und 80 bis 100 Meter abgerutscht. Passiert ist das Ganze in der tagelangen Auftriebsphase. Die Schafe sollen selbstständig unterwegs gewesen sein.

Chef der Mittenwalder Weidegenossenschaft, Peter Reindl, sagt dazu: "So etwas habe ich noch nie erlebt. Wie viele Tiere genau getötet wurden, ist nicht ganz klar. Wir haben nicht mehr genau gezählt. Welcher Besitzer Tiere verloren hat, sei ebenfalls unklar. Erst im Herbst können wir das sagen, wenn wir den Abtrieb machen und sie alle ihren Besitzern zurückgeben.“

Laut Peter Reindl soll es immer wieder vorkommen, dass einzelne Tiere abstürzen. Wie kann es dann aber zu so einem großen Unglück kommen?

Laut einer Sprecherin des Landratsamtes Garmisch-Partenkirchen sollen die Schafe den falschen Weg gewählt haben. Mehrere Faktoren seien für den Absturz verantwortlich gewesen. Viele Tiere sind auf einem Fleck gestanden, es hat sich um einen mega-steilen Hang unterhalb des Predigtstuhls gehandelt und der Boden sei außerdem sehr ausgetrocknet gewesen. Rund 300 Schafe sollen darüber gelaufen sein. Dann ist der Hang einfach abgestürzt. Einfach schlimm …

Das Unglück hat sich am Sonntag ereignet, einen Tag später haben Hirten die Kadaver dann entdeckt. Diese sind dann per Hubschrauber zur Tierkörperverwertung geflogen worden. Normalerweise verbringen ca. 450 Tiere den Sommer bei Mittenwald auf den Bergweiden. Die Überlebenden sind auf eine andere, weniger gefährliche Weidefläche getrieben worden.

Schafe von Autobahn gerettet

Aus Stall in Tirol ausgebüxt

Thiem siegt über Nadal

Im Australian-Open-Halbfinale

So leben ISS-Astronauten

Führung durch Raumstation

STMK: Riesenspinne entdeckt

Schock im Supermarkt

Problem mit Penisring

Feuerwehr befreit Mann

Lugner präsentiert Opernballgast

Lindsey Vonn am Start

Mordalarm in Floridsdorf

Frau tot in Wohnung

Flitzerin sorgt für Verwirrung

Chaos beim Nightrace