VKI klagt wegen Brustimplantaten

Österreichische Konsumentenschützer sagen jetzt dem Hersteller der gefährlichen Brustimplantate den Kampf an. Der Verein für Konsumenteninformation VKI will in drei Musterprozessen in Paris für das Recht von 3 der insgesamt rund 70 betroffenen Österreicherinnen eintreten. Die Versicherung des Herstellers will ja keinen Cent für die österreichischen Schäden zahlen. Das ist aber egal, wir ziehen trotzdem vor Gericht, sagt Peter Kolba vom VKI zu KRONEHIT:

Die Höhe der Forderung bewegt sich zwischen 5.000 und 10.000 Euro.

"Man kann rechnen, dass es im Einzelfall um 5.000 bis 10.000 Schadenersatz geht. Wir haben zum Beispiel einen Fall, da kann sich die betroffene Frau die notwendige OP zur Entfernung einfach nicht leisten. Wir fordern, dass die Versicherung die Schäden der Konsumentinnen in Österreich bezahlt." 

 

 

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