200.000 Österreicher haben Essstörung

(07.10.2013) Bulimie, Magersucht oder Fressattacken – Essstörungen sind auf dem Vormarsch. Laut aktuellen Schätzungen leiden bereits 200.000 Menschen in Österreich unter zumindest einer Essstörung. Tendenz steigend. Betroffen sind längst nicht nur Frauen. Auch Männer, aber vor allem Kinder entwickeln immer stärker ein gestörtes Verhältnis zur Nahrungsaufnahme. Die Grazer Politik will reagieren: In der steirischen Landeshauptstadt soll eine eigene Klinik entstehen, ausschließlich für Essstörungs-Patienten. Experten applaudieren und hoffen auf schnelle Umsetzung. Essstörungs-Expertin und Psychotherapeutin Andrea Hammerer:

„Wichtig ist, dass mit diesen Menschen viel gearbeitet wird. Gruppentherapie, Gesprächstherapie, Bewegung. Aber vor allem muss es auch eine Küche geben, in der die Patienten richtig kochen und auch richtig essen lernen.“

Clubhouse: Darum boomt die App

"Exklusivität" als Erfolgsrezept

Daheimbleiber im Lockdown

Nur Wiener sind 'brav'

Vorsicht beim iPhone 12

Weg von Herzschrittmacher & Co

AstraZeneca: Erste Lieferung

ab 7. Februar

Jahrelang beim Sex beobachtet

Durch Überwachungskameras

Förderpaket für Schulen kommt

200-Millionen-Euro

FFP2-Maskenpflicht in Kraft

In Öffis und Supermärkten

Kitz-Double für Feuz

Mayer Dritter