2.200 Verletzte nach Rodelunfällen

pro Jahr in Österreich

(02.01.2025) Die schweren Rodelunfälle in Tirol, Salzburg und Kärnten zum Jahresauftakt haben einmal mehr gezeigt, das die Gefahr des Freizeitsports oft unterschätzt wird. Laut KfV müssen 2.200 Verletzte in Österreich im Jahr nach Rodelunfällen in einem Spital behandelt werden. "Das sind rund zwölf Verletzte pro Tag während der Rodelsaison", hieß es in einer Aussendung. Rund 75 Prozent der Verunfallten trugen während des Unfalls keinen Helm.

Die meisten Unfallopfer berichten dem KFV davon, gestürzt, gestolpert, gesprungen oder gestoßen worden zu sein. Aber auch der Kontakt mit statischen Objekten wie beispielsweise mit einem Baum oder einer Hinweistafel seien mit 25 Prozent der Fälle "gar nicht so selten".

(mt/apa)

Mutter und Kinder gerettet

Zimmerbrand in Ottakring

F1: Norris ist Weltmeister

Verstappen entthront

16-Jähriger stirbt auf Skipiste

Schwerer Unfall in Salzburg

Formel 1: Spektakuläres Finale

Wer wird Weltmeister?

Krampusse attackieren Vater

Schwer verletzt

WM-Spielorte für Österreich fix

drei verschiedene Stadien

Böller explodiert in Hand

Graz: 14-Jährige verletzt

19-Jähriger kommt ums Leben

Bei Lawinenabgang in Tirol