Jackson-Tod: Leibarzt Conrad Murray gerät weiter unter Druck

Der frühere Leibarzt von Michael Jackson, Conrad Murray, gerät immer mehr unter Druck. Am zweiten Tag der gerichtlichen Anhörung gegen ihn sind neue belastende Details bekanntgeworden. Murray habe Beweismaterial verschwinden lassen, sagt Alberto Alvarez, ein Mitarbeiter des Sängers. Als Jacko schon im Koma war, habe der Herzspezialist ihn aufgefordert, Flaschen mit Medizin und einen Infusionsbeutel verschwinden zu lassen. Erst dann habe Murray den Notruf gewählt. Laut Autopsie ist Jackson an einer Überdosis des Schlafmittels Propofol gestorben. Die Anhörung soll klären, ob dem 57-jährigen Arzt deswegen der Prozess gemacht wird.

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