35,9 % mehr für Strom!

Holz billiger, Pellets teurer

(04.11.2025) Alles wird immer teurer, so läuft das System, wenn nur die Gehälter auch so steigen würden wie die Kosten wärs natürlich leichter. Die Preise für die gesamte Haushaltsenergie sind im September im Jahresvergleich um 7,9 Prozent gestiegen. Mit einem Plus von 35,9 Prozent war Strom aber einmal mehr DER Preistreiber, wie aus dem Energiepreisindex (EPI) der Energieagentur hervorgeht. Im Vergleich zum Vormonat gingen die Preise für Haushaltsenergie hingegen um insgesamt 0,5 Prozent zurück, wobei Strom und Gas billiger wurden. Preise für Heizenergieträger wie Heizöl, Pellets und Brennholz zogen indes spürbar an.

Insbesondere seit Jahresbeginn sei der Strompreis für Endkundinnen und Endkunden spürbar gestiegen. Die Energieagentur erklärt dieses Plus vor allem mit dem Wegfall staatlicher Entlastungsmaßnahmen ("Strompreisbremse") und höheren Netzentgelten. "Dieser Effekt wird mit dem kommenden Jahreswechsel entfallen", hieß es weiter. Im Vergleich zum Vormonat sanken im September die Preise für Strom um 0,9 Prozent.

Erdgas wurde indes im Jahresvergleich um 1,9 Prozent billiger, im Monatsvergleich um 1,5 Prozent. Der teils deutliche Anstieg der Netzentgelte für Gas österreichweit im kommenden Jahr werde die Inflation "über das gesamte Jahr hinweg beeinflussen", heißt es in der Aussendung der Energieagentur.

Treibstoffpreise weitgehend stabil

Preise für Treibstoffe wie Diesel und Benzin blieben sowohl im Monats- als auch im Jahresvergleich weitgehend stabil. Diesel wurde gegenüber September 2024 um 0,1 Prozent teurer, gegenüber diesjährigen August um 1,0 Prozent billiger. Der Preis für Benzin veränderte sich im Vergleich zum Vorjahresmonat nicht, im Vergleich zu August sank er um 0,5 Prozent.

Feste Brennstoffe

Die Entwicklung der Preise für feste Brennstoffe ergab ein gemischtes Bild. Holzpellets verteuerten sich im Jahresvergleich um 5,7 Prozent, im Monatsvergleich um 2,1 Prozent. Brennholz war heuer im September um 3,9 Prozent günstiger als im vergangenen Jahr, allerdings stieg der Preis gegenüber dem Vormonat um 1,7 Prozent.

(fd/apa)

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