Blaulicht adieu!

Künftig wird es weniger Rettungsautos geben – Zumindest wenn es nach Innenministerin Maria Fekter geht. Sie will nämlich das Budget für die heimischen Rettungsdienste und die Katastrophenhilfe drastisch kürzen. Gespart werden soll in erster Linie bei der monatlichen Pauschale für Zivildiener. Für das Rote Kreuz – das derzeit fast 4.000 Zivis beschäftigt, entstünden alles in allem Mehrkosten von 1,5 Millionen Euro jährlich.

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