Beschilderung reicht nicht

Verkehrspsychologe Gregor Bartl von "allesführerschein.at":
"Eine sehr sinnvolle Maßnahme. Bei Geisterfahrern handelt es sich meist um betrunkene oder verwirrte Personen. Für diese Lenker reicht die normale Beschilderung eben nicht aus. Eine optische Täuschung am Boden kann aber dazu führen, dass sie den Wagen stoppen."

Heimo Maier-Farkas von der Asfinag ist jedenfalls gespannt, wie die Testphase läuft:
"Alles, was eine Geisterfahrt verhindert, hat seine Berechtigung. Diese 3D-Markierung ist eben eine neue Idee und wir werden sehen, wie sie sich im Test bewährt."

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