49-jähriger ausgeraubt

Prozess vertagt

(23.01.2023) Ein 49-jähriger Wiener hat im letzten Jahr wohl einen fünfstelligen Euro-Betrag geerbt und draus kein Geheimnis gemacht. Am Bahnhof Floridsdorf ist der Mann kein Fremder. In einer geselligen Runde trinkt er dort gerne Bier und Jägermeister. Dass er nun mehr Geld besitzt und auch stets reichlich davon bei sich trägt, macht schnell die Runde. Im August 2022 wird er von einem 41-jährigen angegriffen und ausgeraubt. Ungefähr 7.000 Euro soll er erbeutet haben und muss sich jetzt am Landesgericht verantworten.

Der vermeidliche Täter ist bereits siebenfach vorbestraft und fügt dem 49-jährigen Erben einen Oberkiefer- und Rippenbruch zu. Vor der Tat prahlt der Erbe am Bahnhof Floridsdorf noch damit, dass er gerade mehrere tausend Euro in seiner Brieftasche hat. Gegen 21:00 Uhr entfernt sich das Opfer zum Rauchen etwas vom Bahnhofgelände und der Angeklagte nutzt seine Chance.

Der Prozess wurde nun aufgrund nicht ausreichender Zeugenaussagen und Ausforschung allfälligerer weitere Zeugen auf unbestimmte Zeit vertagt. Der Angeklagte, der sich seit November in U-Haft befunden hat, wurde auf freien Fuß gesetzt. Bevor das Raubopfer den Gerichtssaal verlässt, stellt er die Frage „Wo sind jetzt meine Goldketterln?“ in den Raum. Die bleibt aber unbeantwortet.

(APA/SST)

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