5000 Euro Strafe

Nach Cafe-Öffnung in Linz

(24.03.2021) Eine Wirtin aus Linz muss jetzt 5000 Euro Strafe zahlen, nachdem sie am 11. Jänner ihr Café trotz Lockdown aufgesperrt hat.

45 Gäste hat sie an diesem Tag vier Stunden bedient, bis der Linzer Bürgermeister Klaus Luger ein Betretungsverbot aussprach und das Lokal dann von der Polizei um 20 Uhr geräumt wurde. Auch die 45 Gäste sind alle kontrolliert und angezeigt worden, da sie die Maßnahmenverordnung ignoriert hatten. Die Frau hat die Aktion damals bei einer Corona-Demo und auch bei den Medien vorab angekündigt. Sie argumentiert die Aktion damit, dass sie aufgrund des Lockdowns ihr Kind nicht mehr ausreichend versorgen kann.

Doch das ist nicht die einzige Strafe für die bereits als "Wut-Wirtin" bekannte Frau. Im Sommer letzten Jahres hat sie die Sperrstunde für die Schanigärten ignoriert, wofür sie zusätzlich noch 400 Euro zahlen muss. Weiters sind gegen sie noch zwei weitere gewerberechtliche Verfahren im Gange.

Der Linzer Bürgermeister sagt in einem Interview, dass es klar die Schuld der Wirtin ist, weil sie sich nicht an die Verordnung gehalten hat. Sollte die Frau eine derartige Aktion wiederholen, muss sie mit einer Strafe von bis zu 30.000 Euro rechnen.

(LG)

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