Debatte um Philippa Strache

Vilimsky verteidigt 9.500€

Sie bleibt weiterhin ein Thema: Philippa Strache sorgt momentan für hitzige Debatten in der FPÖ. Die ehemalige Social-Media- und Tierschutzbeauftragte der freiheitlichen Partei soll für ihre Dienste ja 9.500 Euro pro Monat verdient haben. Auch während ihrer Karenz soll die Gattin des Ex-Vizekanzlers HC Strache das volle Gehalt bezogen haben.

Generalsekretär Harald Vilimsky verteidigt die Höhe des Gehalts in der „Tiroler Tageszeitung“. Laut ihm sei die umstrittene 9.500 Euro-Gage für Philippa Strache nichts Verwerfliches. Sie sei laut seinen Angaben bei der Verwaltung der Social-Media-Kanäle der Partei sehr erfolgreich gewesen, so Vilimsky. Erhöht wurde das Gehalt auf Wunsch ihres Ehemanns HC Strache. Das Dienstverhältnis mit Philippa hat die FPÖ aber mittlerweile aufgehoben.

Nächste Woche gibt Philippa Strache übrigens ihre Entscheidung bekannt, ob sie das ihr zustehende Nationalratsmandat annimmt oder nicht. Nimmt sie es an, ist sie im Nationalrat eine sogenannte wilde Abgeordnete. Die FPÖ hat ja bekanntgegeben, Philippa Strache nicht in den Parlamentsklub aufnehmen zu wollen.

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