SoFi: Verbrenn‘ deine Augen nicht! Video

(20.03.2015) Das war sie die Sonnenfinsternis 2015! Weil sich der Mond zwischen Erde und Sonne geschoben hat, verdunkelte sich am Vormittag die Sonne. Von circa 9 Uhr 30 bis 12 Uhr war eine Sonnensichel zu beobachten.

Augenärzte haben gewarnt: Wer ohne richtige Ausrüstung in die Sonne schaut, riskiert schwere Augenschäden, du kannst sogar blind werden. Nur spezielle Sonnenfinsternis-Brillen schützen.

Alle anderen angeblichen Hilfsmittel schützen NICHT, betont Augenarzt Peter Reinelt:
“Alle Arten von Sonnenbrillen sind definitv ungeeignet. Und natürlich auch Dinge, die im Internet als Hilfsmittel auftauchen, zum Beispiel getönte Gläser. Noch schlimmer sind Leute, die mit Fernstechern in die Sonne schauen. Das dient als zusätzliche Linse und dann sind die Schäden besonders groß.“

Das war die Sofi 2015:

Cds und Röntgenbilder?

Auch CDs oder Röntgenbilder vor die Augen zu halten, bringt nichts außer Schäden. Man braucht wirklich eine Sofi-Brille. Leider sind diese in Österreich weitgehend ausverkauft, wenn du es nicht mehr geschafft hast eine zu ergattern, hier zwei Tipps:

  • Selfies

Mit dem Rücken zur Sonne stellen, Handy zücken, auf Selfie-Modus stellen und am Display den Himmel bestaunen. Das Ganze ist ungefährlich, Hauptsache du blickst nicht direkt in die Sonne, dann brauchst du auch keine Schutzbrille.

  • Webcams

Wenn du die Sonnenfinsternis übers Internet beobachtest ist es sicherlich fast genauso schön und auf jeden Fall ungefährlich. Unten gibt's zum Beispiel die Live-Übertragung von der Sternenwarte Peterberg in Deutschland - und HIER geht's schon los!

Die nächste Sofi gibt's übrigens am 10. Juni 2021!

Und hier siehst du ein Video der letzten totalen Sonnenfinsternis, 1999 in Österreich:

"Nicht unterkriegen lassen"

Ansprache zum Nationalfeiertag

Ultima-Maßnahme: 2. Lockdown

Hängt von Spitälern ab

Corona-Tests in Kindergärten

Elternbrief sorgt für Aufregung

Aufruf zu Stopp-Corona-App

Je mehr desto wirksamer

Per Drohne durch die Hofburg

Video zum Nationalfeiertag

Queen: 1.000 Uhren umstellen

Angestellte brauchen 40 Stunden

Vermisst: 15-Jährige

Polizei bittet um Mithilfe

Teddys statt Fußballfans

kein Publikum erlaubt