Amerikanerin klagt ÖBB

(20.12.2013) Rechtsstreit „made in USA“! Eine Amerikanerin klagt die ÖBB auf 20 Millionen Dollar. Die Frau hat bei einem Horror-Unfall am Bahnhof Innsbruck beide Beine verloren. Die Touristin hat auf einen fahrenden Zug aufspringen wollen, ist dabei aber zwischen Waggon und Bahnsteig geraten. Sie hat sich so schwer verletzt, dass beide Beine amputiert werden mussten. Jetzt fordert sie Schadenersatz. Da sie das Zugticket über einen ÖBB-Partner in den USA gekauft hat, will sie auch in ihrer Heimat vor Gericht ziehen. In Österreich hätte sie ohnehin keine Chance auf Schadenersatz, so Rechtsexperte Anwalt Johannes Schriefl:

„Die ÖBB trifft da freilich keine Schuld. Die Frau wird allerdings argumentieren wollen, dass es keine entsprechenden Hinweisschilder oder Absperrungen gegeben hat. Sollte sie in den USA diesbezüglich Recht bekommen, würde mich das sehr wundern.“

Schottland: Gratis Binden & Co

als erstes Land der Welt

5.802 Corona-Neuinfektionen

90 weitere Todesfälle

Nikolo darf doch kommen

"Rechtliche Begründung"

Pädophiler hielt Bub (7) im Keller

Russe wehrte sich

Dieses Symptom? Bleib daheim

Das empfiehlt Virologe Drosten

CoV-Studie: Blutplasmatherapie

zeigt keine Wirkung

2020: Weniger Motorrad-Tote

Corona sorgt für Rückgang

Schafft man Durchimpfungsrate?

"Jetzt braucht es Vorbilder"