Angeschossener Einbrecher tot

Mann in Klinik verstorben

(01.08.2025) Jener Mann, der am Donnerstagnachmittag offenbar bei einem Einbruchsversuch in der Stadt Salzburg vom Bewohner eines Einfamilienhauses angeschossen wurde, ist laut Polizei im Universitätsklinikum Salzburg seinen schweren Verletzungen erlegen. Bei dem Mann handelt es sich um einen 29-jährigen Ungarn. Seine gleichaltrige Partnerin - sie stammt ebenfalls aus Ungarn - wurde von der Polizei vorläufig festgenommen.

Zu der Tat war es kurz vor 16.00 Uhr im Stadtteil Gnigl gekommen. Wie die Polizei berichtet, dürften die beiden Ungarn in das Haus des Mannes eingedrungen sein. Der 66-jährige Bewohner sagte aus, dass er im Haus auf die zwei Einbrecher aufmerksam wurde. Dabei sei er von dem 29-Jährigen mit einem Messer bedroht worden, worauf er sich mit seiner Faustfeuerwaffe verteidigt habe. Der Schütze sprach dem Vernehmen nach von Notwehr.

Noch steht nicht fest, wie viele Schüsse der 66-Jährige abgab, kolportiert werden aber drei. Der Ungar wurde von einem Notarzt versorgt und in ein Krankenhaus gebracht, seine Verletzungen waren aber zu schwer. Der Hausbesitzer besaß die Waffe legal. Das Landeskriminalamt hat die Vernehmungen der Beteiligten und Zeugen sowie die Ermittlungen zum Ablauf übernommen. Eine Gefahr für Unbeteiligte bestand nach bisherigen Informationen zu keinem Zeitpunkt, teilte die Polizei mit.

(apa/mc)

Fünf Tote im Pongau

Zwei Lawinenabgänge

Mwst-Senkung: Liste kommt

Täglich gekaufte Lebensmittel

Proteste gegen Trumps Pläne

In Dänemark und auf Grönland

Stmk: Toter bei Frontalcrash

nach Überholmanöver

ChatGPT bald mit Werbung

Strategiewechsel

Online-Plattform X gestört

Offenbar technische Probleme

Trump droht mit Zöllen

im Streit um Grönland

A10-Tunnel in Salzburg wieder frei

früher als geplant