Asoziale Netzwerke boomen

(04.04.2014) Nach den Social Networks kommen die 'Asozialen Netzwerke'! Neue Apps zeigen auf dem Handy die Standorte potentiell unliebsamer Menschen an, wie dem Ex oder dem Chef, damit kann man diesen ganz einfach aus dem Weg gehen. Teils werden sogar gleich Fluchtrouten mitgeliefert. Aber die Apps, wie zum Beispiel "Split" haben einen großen Nachteil. Sie beziehen die Standortdaten über Soziale Netzwerke und da sind bekannterweise nicht alle immer 24 Stunden durchgehend online.

Social Media Expertin Judith Denkmayr:
„‘Split‘, eines von diesen Asozialen Netzwerken, arbeitet etwa mit Facebook- und Twitter-Daten. Aber wenn ich das nicht aktiviert habe, dann krieg ich die Daten gar nicht. Und so kann ich die Person auch nicht orten. Wenn man sich die Kommentare unter den Apps im Store so ansieht, dann merkt man, dass das alles gut gemeint, aber nicht gut gemacht ist.“

Hier gibt’s alle Infos zu Split! Und hier zu Cloak!

Enten zu Tode gequält

drei Jugendliche ausgeforscht

Über 3.600 Fälle in nur 24h

Neuer Corona-Rekord

Slowenien: Ö als Risikogebiet

Ab Montag Reisebeschränkungen

Samu Haber positiv getestet

Quarantäne für „Voice“-Juror

Schwarzenegger nach Herz-OP

"Ich fühle mich fantastisch!"

Herbstferien: Was tun?

"Bitte unbedingt lernen"

2.571 Corona-Neuinfektionen

Neuer Rekordwert

Corona-Briefmarke aus Klopapier

von der Post