AstraZeneca: Und nun?

AGES: "Lückenlose Aufklärung"

(09.03.2021) Wie geht es mit dem AstraZeneca-Impfstoff weiter? Nachdem eine Krankenschwester aus Zwettl 10 Tage nach ihrer Corona-Impfung verstorben ist, sind ja hierzulande rund 6.000 Dosen aus dieser Impfstoff-Charge eingezogen worden. Allerdings ist nicht nur Österreich betroffen. Insgesamt geht es nämlich um rund eine Million Impfstoff-Dosen.

Christa Wirthumer-Hoche von der AGES-Medizinaufsicht:
"Wir haben im europäischen Netzwerk alle Kollegen informiert. Denn diese Charge ist an insgesamt 17 europäische Länder versendet worden. Ich garantiere aber, dass alles lückenlos aufgeklärt wird, um die Sicherheit aller Patientinnen und Patienten zu gewährleisten."

Und die Aufklärung läuft bereits auf Hochtouren, so Wirthumer-Hoche:
"Wir haben am Wochenende eine Aussendung gemacht und die Länder haben sofort reagiert. Schon gestern hat das Komitee für Pharmakovigilanz bei der EMA getagt und besprochen, worauf genau geschaut werden muss."

(mc)

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