Ausnahmezustand in Russland

Nach ukrainischen Angriffen

(14.08.2024) Der Gouverneur der russischen Grenzregion Belgorod hat angesichts der anhaltenden ukrainischen Angriffe den regionalen Notstand ausgerufen. "Die Situation in der Region Belgorod bleibt extrem schwierig und angespannt", erklärte Wjatscheslaw Gladkow, in einer Videobotschaft auf dem Kurznachrichtendienst Telegram am Mittwoch. Er berichtete von täglichem Beschuss durch die ukrainischen Streitkräfte, der Häuser zerstöre und Zivilisten töte und verletze.

Aufgrund dieser Situation habe man sich entschlossen, mit sofortiger Wirkung den regionalen Ausnahmezustand über das gesamte Gebiet Belgorod zu verhängen, " ... mit einem anschließenden Appell an die Regierung, einen föderalen Notstand auszurufen." Die Maßnahmen sollten dazu dienen, die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten und die Folgen der Angriffe zu bewältigen.

(apa/mc)

E-Scooter Raser auf Donauinsel

Von Polizei gestoppt

Grasser-Urteil sollte "gekippt" werden

Angriff auf Justiz

Kühbauer bleibt bis 2029

LASK setzt auf Beständigkeit

Suchtfaktor Sozialer Medien

Meta vor Milliarden-Prozess

Billa kauft mehr Rindfleisch

Bauern unter Druck wegen Dürre

Frequency-Festival startet

Line-up lockt nach St. Pölten

Paar stirbt auf Flitterwochen

Heli-Absturz in Griechenland

Jedes 3. Kind erhält Nachhilfe

720 € pro Kind und Jahr