Baby erwacht plötzlich

Als Eltern sich verabschieden

(12.11.2019) Eltern glauben, sie müssen sich von ihrem geliebten Baby verabschieden. Doch dann kommt alles anders und das Baby öffnet plötzlich die Augen.

In einem Spital im britischen Leicester ist ein wahres Wunder geschehen. Zu Beginn der Schwangerschaft scheint alles gut zu sein, Greg und Chelsea haben sich schon riesig auf ihr Kind gefreut. Alle Untersuchungen sind gut verlaufen. Dann kommt aber der Moment der Geburt: Der kleine Oscar kommt völlig blau und leblos auf die Welt.

Die Ärzte versuchen alles Mögliche, um den Neugeborenen zu retten. Nach 15 Minuten gelingt es, den Kleinen zum Atmen zu bringen. Jeglliche Hilfe kommt aber zu spät. Durch den langen Sauerstoffmangel sind bereits schwere Hirnschädigungen entstanden. Das Ärzteteam sieht keine Chance mehr für den Kleinen.

Die Eltern müssen sich von ihrem geliebten Kind verabschieden. Dann passiert das Unglaubliche: Oscar öffnet die Augen. Die Mutter kann es nicht glauben. Lokalen Medien erzählt sie, dass es sich wie in einem Traum angefühlt hat. Sie ist sich wie die Hauptdarstellerin in einem Film vorgekommen. Es ist einfach das beste Gefühl der Welt gewesen, so Chelsea.

Oscar sollte in ein Hospiz verlegt werden, doch sein Lebenswille war stärker. Jetzt, 18 Monate später, ist der Kleine immer noch am Leben. Es ist nicht einfach, doch er liebt es zu lächeln.

Die Eltern erzählen, dass ihr Sohn Stimmen, Musik und Lichter liebt – und das, obwohl er teilweise blind ist. Oscar sitzt im Rollstuhl und muss künstlich ernährt werden. Außerdem leidet er unter einer schweren Form von Epilepsie. Die Eltern machen alles, um ihrem Sohn das beste Leben zu ermöglichen. Schon bald bekommt der Kleine auch eine Schwester ;)

US-Politiker startet Impf-Lotto

Millionengewinn winkt

Drahtfalle mitten in Wien

Wer hat das gemacht?

Tote in Wien: Mann enthaftet

War alles anders?

Zu harte Landung

Frau klagt Fluglinie

Bär klettert auf Strommast

legt Verkehr lahm

Kein Make-Up: Diskriminierung

Haben es Ungeschminkte schwer?

Gemeinsam gegen Femizide

Regierung sagt 24,6 Mio. zu

stall in flammen

Rinder waren im weg