Horrorfund in Deutschland

Baby in Müllsack!

(18.06.2019) Drama im deutschen Ort Kierspe, in Nordrhein-Westfalen.

Eine Frau kommt mit vaginalen Blutungen ins Spital, wo sie direkt notoperiert wird. Die behandelnde Ärztin erkennt sofort, dass sie kurz zuvor ein Kind geboren haben muss und alarmiert die Polizei.

Im Hinterhof abgelegt

Als die Beamten in der Wohnung der Frau eintreffen, hören sie leichtes Weinen hinter dem Gebäude. Was sie dort vorfinden, ist nicht zu fassen! In einem zugeknoteten Mistsackerl findet sich unter Hausmüll und beschmutzen Handtüchern ein völlig unterkühltes Baby. Auf Grund des starken Sauerstoffmangels müssen die Einsatzkräfte dem Neugeborenen noch vor Ort erste Hilfe leisten. Das kleine Mädchen überlebt nur durch großes Glück! Mittlerweile ist es wohlauf und schwebt nicht mehr in Lebensgefahr.

Rätsel um Motiv

Die Mordkommission ermittelt nun gegen die Mutter: Was hat sie zu dieser grausamen Tat geleitet?

Wie die Ermittler herausfinden, hat die Frau ihre gesamte Schwangerschaft vor Familie und ihrem Verlobten geheim gehalten. Der Grund ist noch unklar. Sie befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. Laut eigenen Angaben habe sie Angst vor der Reaktion ihrer Mitmenschen gehabt und fühlte sich gezwungen, das Baby wegzubringen. Die Ermittlungen ergeben allerdings, dass das Familienverhältnis gar nicht so geschädigt ist, wie die Mutter behauptet!

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