Banken heben Spesen

teilweise sehr kräftig

(06.06.2024) Zehn von elf Banken verlangen für Dienstleistungen teils deutlich mehr. Auch Bargeldbehebungen werden teurer.

Banken verlangen hohe Gebühren für ihre Dienstleistungen. Besonders auffällig sei, dass "Do it yourself" zunehmend teurer werde, teilt die Arbeiterkammer in ihrem Bankenmonitor mit.

Eine Bank erhöhte die Gebühren für Bankomatkarten um 132 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr haben mehr Banken ihre Preise angehoben. Besonders Transaktionen am Schalter und Bankomaten sind teurer geworden.

Die Bank Austria erhöhte die Gebühren für 16 Dienstleistungen um durchschnittlich 10,10 Prozent, strich aber den Stundensatz von 111 Euro und senkte sechs Mahngebühren um bis zu 46 Prozent. Laut AK gibt es Gerichtsurteile, die bestimmte Gebühren als unzulässig betrachten.

Die Bank Direkt erhöhte die Gebühren für sieben Dienstleistungen, darunter die Kartengebühr um 132 Prozent und manuelle Überweisungen um ein Drittel. Die Santander Consumer Bank hat keine Gebührenerhöhungen vorgenommen.

Kund*innen können bei Gebührenerhöhungen widersprechen, riskieren aber die Kündigung des Kontovertrags. Alternativ kann über die Plattform www.bankenrechner.at eine günstigere Bank gefunden werden.

(APA/VH)

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