Baumärkte: Reger Zustrom

Ein Lokalaugenschein

(14.04.2020) Nach einem Monat Shutdown wird der österreichische Handel ab heute schrittweise wiedereröffnet. Ein Lokalaugenschein in St. Pölten zeigt: Unterschiedlich, aber durchaus rege ist der Zustrom zu Bau- und Gartenmärkten.
Bei einem großen Bau- und Gartenmarkt in der Stifterstraße ist der Parkplatz schon vor 8.00 Uhr gut gefüllt gewesen. Geöffnet wurde um 7.40 Uhr. "Bitte hier anstellen", wies ein Schild den Weg. Es bildete sich eine kleine Schlange, dann ging es zügig ins Geschäftsinnere.

Zutritt zu dem Baumarkt gab es nur beim Haupteingang. Darauf mussten Kunden das eine oder andere Mal hingewiesen werden. Der Zustrom sei im Laufe des Vormittags stärker geworden, sagte eine Mitarbeiterin zur APA. Die Zahl der Einkaufswagen war ihren Angaben zufolge mit 200 kontingentiert.

Unterdessen zeigt ein Video auf Twitter, dass an anderen Orten der Zustrom durchaus extreme Ausmaße annahm.

Generelle Informationen an die Konsumenten glichen einander bei den verschiedenen Märkten. Das galt etwa für den Hinweis, dass pro Kunde ein Einkaufswagen zu entnehmen und umgekehrt pro Einkaufswagen nur ein Kunde erlaubt sei. "Und maximal ein Kind bis 14 Jahre", lautete ein Zusatz. "Zutritt nur mit Maske" und "Diese Einkaufswagerl haben wir für Sie desinfiziert!", wurde ebenfalls informiert. Zudem: "Warenverfügbarkeit ist gegeben, jedoch kann es zu Wartezeiten kommen. Wir bitten um Ihr Verständnis!"

Zu beobachten war, dass sich die Kunden am ersten Tag der Wiedereröffnung vor den Geschäften ausgesprochen diszipliniert verhielten. Der Abstand von einem Meter zu anderen wurde mithilfe der Einkaufswagen eingehalten.

(APA/gs)

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