Baumgartner eskaliert

Kritik nach Rudolfskai Vorfall

(04.11.2019) Wilde Szenen spielen sich Sonntag Abend am Salzburger Rudolfskai ab. In der Salzburger City kommt es zu einer Schlägerei, die völlig außer Kontrolle gerät. Als die Polizei einschreiten will, werden die Beamten mit Glasflaschen und anderen Gegenständen beworfen. Erst nach Stunden konnte ein Großaufgebot von rund 50 Polizisten die Situation beruhigen. Nun meldet sich Felix Baumgartner zu Wort und übt scharfe Kritik. Österreich sei ein „Hippie-“ und Versager-Staat“.

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Baumgartner kritisiert in seinem Video, wie machtlos und gleichzeitig schizophren der österreichische Staat handle. „Man habe den Rauchern brutal den Kampf angesagt. Die gleiche stringente Vorgangsweise würde sich die besorgte österreichische Bevölkerung vom Staat wünschen, wenn es um randalierende Jugendliche geht, doch die Realität sieht anders aus, wie dieses besorgniserregende Video deutlich zeigt.“

Der Extremsportler spricht von der Kapitulation eines Rechtsstaates. Auch ÖVP-Chef Sebastian Kurz und Werner Kogler bekommen ihr Fett weg. Kanzler Kurz glaube mit Werner Kogler das Klima zu retten, Österreich würde so immer mehr zu einem "Hippie-Staat" verkommen, so Baumgartner.

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