Benko bleibt in U-Haft

Kein Hausarrest möglich

(07.04.2025) René Benko sitzt weiterhin in Untersuchungshaft. Das Wiener Landesgericht für Strafsachen hat den Enthaftungsantrag seines Verteidigers Norbert Wess abgelehnt. Benko bleibt somit weitere zwei Monate in der Justizanstalt Wien-Josefstadt.

"Dringender Tatverdacht"

Gerichtssprecherin Christina Salzborn teilte mit, dass erst spätestens am 10. Juni die nächste Haftprüfung ansteht. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Unternehmer schwere Betrugsdelikte wie Untreue und betrügerische Krida vor. Diese Vergehen könnten mit bis zu zehn Jahren Haft bestraft werden.

Die Vorwürfe der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft sind gravierend. Benko soll Investoren getäuscht und Gläubiger geschädigt haben. Hinzu kommen Insolvenzverstöße, indem er trotz Privatinsolvenz Vermögenswerte verschoben haben soll. Eine erste Anklage könnte sich um ein "Geldkarussell" drehen, das bei einer Kapitalerhöhung seiner Signa Holding 2023 eingesetzt worden sein soll. Dies bestreitet Benko jedoch vehement.

Überwachung und frühere Geschäftspartner sollen Beweise liefern. Dazu kommen Telefonüberwachungen und Zeugenaussagen, auf die sich die Staatsanwaltschaft stützt. Die Verteidigung wartet noch mit einer offiziellen Erklärung.

(fd/apa)

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