Betrüger erbeuten 178.000 €

Bitte warn deine Oma

Die Anzahl an Trickbetrugsfällen steigt. Die Polizei veröffentlicht laufend Betrugsfälle, die nach einem ähnlichen Tatschema ablaufen, kann ohne die Mithilfe der Bevölkerung derartige Vorfälle aber nicht verhindern. Denn es ist nicht einfach, die betroffene Bevölkerungsschicht (vorwiegend ältere alleinstehende Menschen) mit diversen Kommunikationsmethoden zu erreichen.

Gestern wurden erneut zwei Fälle polizeilich gemeldet, bei denen betagte Menschen große Geld- und Vermögenssummen an Betrüger ausgehändigt haben:

Im 8. Bezirk wurde eine 82-jährige Frau von einer Tatverdächtigen angerufen und ihr mitgeteilt, dass ihre Tochter einen Verkehrsunfall gehabt hätte. Da die Tochter aber keine gültige Versicherung hätte, müsse Bargeld hinterlegt werden. Kurze Zeit später übergab das Opfer Bargeld und Schmuck im Wert von 150.000 Euro an die mutmaßlichen Betrüger.

Im 18. Bezirk wurde eine 88-jährige Frau von einem Tatverdächtigen angerufen, der sich als Polizist ausgab. Der Mann verwendete dieselbe Betrugsmasche wie jene Betrügerin zuvor im 8. Bezirk. Die 88-Jährige behob 28.000 Euro von ihrem Konto und übergab das Bargeld an einen mutmaßlichen Täter.

Wenn du betagte Menschen in deinem Verwanden-, Bekannten- oder Freundeskreis hast, such bitte das persönliche Gespräch! Erzähl den Menschen von den Betrugsfällen und fordere sie auf, niemals Bargeldbeträge oder Schmuck an unbekannte Personen auszuhändigen. Auch die Information, dass die Polizei niemals telefonische Geldforderungen stellt, ist wichtig!

Empfehlung der Kriminalprävention:

Telefonate, bei denen Geldaushilfen gefordert werden, sofort abbrechen. Niemals auf Diskussionen einlassen. Nicht auf Forderungen oder Angebote eingehen.

Niemanden ins Haus oder in die Wohnung lassen, den man nicht kennt. Immer nur die Gegensprechanlage, die Türsicherungskette oder den Sicherungsbügel verwenden.

(APA / red)

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