Body-Cams werden geprüft

Bis zur Einführung der Body-Cams für Polizisten muss Innenministerin Johanna Mikl-Leitner noch viel Überzeugungarbeit leisten. Nach der Serie von Vorwürfen wegen des Vorgehens der Exekutive bei Demos in Wien – zuletzt am Wochenende bei der Regenbogenparade – lässt die Ministerin bereits Kameras als Teil der Uniformen prüfen. Die Polizeigewerkschaft sträubt sich dagegen.

Der stellvertretende FSG-Vorsitzende Hermann Greylinger hat etwa Bedenken, weil Kameras nur Bilder mit eingeschränktem Blickwinkel liefern:
‚Wenn ein Kollege seitlich attackiert wird, kann die Kamera das nicht erfassen. Der Polizist bekommt also von der Seite einen Schlag auf den Kopf und dreht sich erst dann hin. Wenn es zum Klinsch kommt, ist der Schlag nicht aufgezeichnet, die Aktion des Polizisten aber schon. All diese technischen Dinge müssen unbedingt geklärt werden.‘

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